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Seit längerem kämpfe ich mit einem Gefühl von Überdruss, wenn es um Social Media geht. Es hat sich einiges verändert - aber leider nicht zum Guten. Mich überfordert das. Ich will da raus.

Warum komme ich da gerade auf Post?

Die Antwort liegt im Analogen. In der Realität. Es war vor zwei Jahren schon schwer auf Instagram und Co. festzustellen, ob etwas Real ist. Ob man irgendwen erreicht, war ebenfalls häufig unklar.

Corona war dann wie ein Brandbeschleuniger: Alle hatten plötzlich eine starke Meinung. Viele Leute zogen sich zurück. Interaktion war gleichzeitig kaum noch vorhanden. Ich war genervt davon.

Seitdem ist das alles immer schlimmer geworden. Ich habe keine Lust Content zu machen, auf den niemand reagiert. Ich möchte wissen, dass meine Sachen auch ankommen.

Das neue Spei-Fon

Mit diesen Gedanken im Kopf, stand ich eines Morgens an meinem Briefkasten. Beim Öffnen fragte ich mich: “Warum hab ich eigentlich noch so ein Ding? Da ist eh nur Werbung drin.” Plötzlich hat’s im Kopf geknallt und ein Knoten ist geplatzt. Ich will Menschen außerhalb des Internets erreichen. Im Briefkasten!

Vielleicht bist du ja auch so einer wie ich und freust dich über alles im Briefkasten, wenn es etwas anderes ist als: Post vom Finanzamt, Werbung oder Rechnungen.

Was ist also meine Idee?

Ich möchte andere Menschen finden, die ein wenig Auszeit vom digitalen haben wollen. Personen, die Bock haben von mir jeden Monat eine Kleinigkeit per Post zu bekommen. Das können kleine Experimente sein, wie Mini-Zines, Drucke, Shortcomics, Sticker usw. - was eben so in einen Briefumschlag passt.

Die Personen zahlen dafür einen kleinen Beitrag - halt gerade so viel, dass es sich lohnt das zu machen und es der kaufenden Person nicht wirklich weh tut. Wieviel das wäre, muss man gemeinsam herausfinden.

Damit das nicht so einseitig wäre, kann man mir ja auch antworten. Per Mail, Post oder Kurznachricht. Aber wer das nicht will - weil’s halt doch auch mit Aufwand verbunden ist - der muss das nicht tun.

Auch dein Briefkasten wäre sicherlich froh.

Warum nicht gratis anbieten?

Naja, das kann ich dir ganz einfach beantworten. Das Ganze ist zeitaufwendig. Ich brauche dafür Material. Verpackung und Versand sind auch nicht umsonst und wenn das genug Leute annehmen, wäre das für mich ein analoger Patreon oder zumindest ein kleiner stetiger Beitrag, um meine Existenz als Künstler zu sichern.

Für wen das gedacht ist (und für wen nicht)

So ein Abo wäre nichts für jede:n – und das ist okay. Gedacht ist er für Menschen, die gerne echte Post bekommen, die Lust auf Experimente haben und nicht erwarten, dass jeden Monat alles perfekt und geleckt aussieht.

Außerdem ist es für Leute, die meine Comics und Kunst nicht nur gratis konsumieren, sondern ernsthaft unterstützen möchten – mit Neugier und Offenheit.

Ich würde mich freuen, wenn dadurch auch ein echter Austausch stattfinden würde. Wie auch immer der aussehen mag.

Weniger gedacht ist der Klub als reines Abo mit klar kalkulierbarem Gegenwert. Denn viel von der Arbeit, steckt wahrscheinlich im Verpacken und Versenden.

Wie geht’s nun weiter?

Ob und wie “Keptn.Qui’s Wundertüte” (Arbeitstitel) entsteht, weiß ich gerade noch nicht.Mir ist wichtig, erst deine Meinung zu hören, bevor ich etwas anfange. So kann ich verstehen, für wen so ein Format wirklich Sinn macht und ob überhaupt Interesse besteht. Deshalb gibt es eine kurze, anonyme Umfrage. Sie ist kein Vorverkauf und keine Verpflichtung, sondern eine Möglichkeit, mitzureden und das Projekt in Form zu bringen. Wenn du Lust hast, ein paar Gedanken dazulassen, freue ich mich sehr.

Hier gehts zur Umfrage

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